"Ich bin froh, die Mistel als Medikament zu kennen und nehmen zu können" - 100 Jahre Zukunft

Hans-Jost L., 63 Jahre, Castrop-Rauxel

Im Frühjahr 2009 erkrankte ich im Alter von 55 Jahren an Darmkrebs – festgestellt im Rahmen einer Vorsorgedarmspiegelung. Bereits vor der Operation begann ich mit der Misteltherapie und führe diese Therapie bis heute weiter.

Der Tumor, in der Nähe der Bauhin-Klappe, war ein T II, der die Lymphen nicht befallen hatte. Somit waren weitere Therapien zum Glück nicht erforderlich. Im Rahmen der Nachsorge wird der Bauchraum regelmäßig per Ultraschall untersucht, das Blut kontrolliert und, nunmehr im Abstand von drei Jahren, Darmspiegelungen durchgeführt.

Die Mistel spritze ich mittlerweile nur noch zweimal jährlich für jeweils vier Wochen im Frühjahr und im Herbst und bin natürlich weiterhin bei meiner anthroposophischen Ärztin in Behandlung.

Die Therapie mit der Mistel tut mir gut, ist unproblematisch in der Anwendung und zeigt bis heute immer noch teils kräftige Reaktionen, die ich sehr positiv bewerte. Ich bin froh, dieses Medikament zu kennen und es nehmen zu können. Leider trägt die Kasse die Kosten dafür nicht (mehr)!

Dieser Erfahrungsbericht wurde uns freundlicherweise vom Bürger- und Patientenverband » GESUNDHEIT AKTIV zur Verfügung gestellt. » GESUNDHEIT AKTIV ist Programmpartner für die Kampagne "100 Jahre Zukunft. Die Mistel in der Krebstherapie".